Umsatz übersteigt 5,4 Milliarden Euro
Die STIHL Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2025 konsolidierte Umsatzerlöse von 5.479,4 Millionen Euro und damit ein Wachstum von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Vorjahr: 5.328,7 Millionen Euro). Dies beinhaltete negative Wechselkurseffekte von 158,5 Millionen Euro, bereinigt um diese stieg der Umsatz um 5,8 Prozent.
Auf das Ausland entfielen 90,7 Prozent des Umsatzes im Vergleich zu 90,4 Prozent im Vorjahr. 29,4 Prozent (Vorjahr: 29,4 Prozent) des Gesamtumsatzes wurden im Euro-Währungsraum erzielt, in der Europäischen Union insgesamt 37,0 Prozent (Vorjahr: 36,7 Prozent).
Investitionen im In- und Ausland
Das Investitionsvolumen (Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände) des Geschäftsjahres 2025 belief sich auf 335,7 Millionen Euro (Vorjahr: 349,4 Millionen Euro) und lag damit 44,8 Millionen Euro über den Abschreibungen.
Von den Investitionen entfielen 52,2 Prozent auf das deutsche Stammhaus und 47,8 Prozent auf die verbundenen Unternehmen im In- und Ausland. Die Investitionen in Grundstücke und Gebäude beliefen sich auf 114,2 Millionen Euro (Vorjahr: 115,1 Millionen Euro).
Auch im Jahr 2025 hat STIHL gezielt und zukunftsorientiert investiert, um seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken und die Weichen für nachhaltiges Wachstum zu stellen. Im Fokus standen die Erweiterung räumlicher Kapazitäten und der Ausbau internationaler Standorte.
Im Oktober 2025 wurde das erste Akku-Werk in Rumänien eröffnet. Außerdem erwarb STIHL das Werksgelände der Syntegon Technology GmbH in Waiblingen, welches STIHL viel Potenzial für die Konsolidierung von in der Region verteilten Standorten bietet.
Starke Finanzstruktur
Die Eigenkapitalquote am Bilanzstichtag 2025 betrug 71,2 Prozent (Vorjahr: 69,0 Prozent). Es wird das gesamte Anlage- und Umlaufvermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen durch Eigenmittel gedeckt.
Die Liquidität entwickelte sich positiv. Es werden weiterhin grundsätzlich alle Investitionen des Konzerns aus eigenen liquiden Mitteln finanziert, saisonal bedingte zusätzliche Liquiditätsbedarfe waren durch zugesagte Kreditlinien jederzeit vollständig abgedeckt.